Mein Name ist Alexandra Reichling, bin 40 Jahre alt und arbeite seit 4 Jahren im Tierfutterbereich- Gesunde Tiernahrung. Ich habe eine 9-jährige Schäferhündin, die Ende 2006 einen Rattengiftköder gefressen hat. Mit Mühe und Not bekamen wir sie durch. Dann nahm das Schicksal allerding seinen Lauf. Sie nahm ab, trotz gleicher Futtermenge, sie verlor ihr Fell, teilweise riss sie es sich selber aus. Und sie kratzte sich. Sie war am ganzen Körper übersäht mit offenen Stellen. Der Tierarzt diagnostizierte eine Fleisch- und Weizenallergie. Also stellte ich erst einmal ihr Futter um auf Allergiefutter von Forza 10 und Greenfish. Reiner Meeresfisch und ohne Getreide. Zwischendurch immer wieder Aufbaupräparate. Sie nahm aber nicht zu. Das Fell kam auch nicht wieder. Immerhin kratzte sie sich jetzt nur noch selten.
Im Oktober 07 musste ich beruflich auf eine Rassehundemesse nach Rostock. Dort fiel mir ein Stand mit Schmuck auf. Frauen stehen ja bekanntlich auf alles, was glitzert. Es war kein normaler Schmuck, sondern Magnetschmuck. Die Dame am Stand erklärte mir die Wirkungsweisen der Magnete. Ich erzählte ihr von meiner Hündin. Sie gab mir einen Magneten für Tiere und sagte mir, wie ich damit vorzugehen habe. Trotz aller Skepsis nahm ich ihn mit nach Hause. Ich brauchte ihn noch nicht einmal zu bezahlen. Wenn ich innerhalb 4 Wochen keine Veränderung am Hund festgestellt hätte, solle ich ihn ihr einfach zurückschicken.
Allerdings dauerte es keine 4 Wochen. Nach etwa 10 Tagen fing sie an zuzunehmen und das Fell kam auch wieder. Ich rief die Dame an und erzählte ihr davon. Ich, die zu Anfang überhaupt nicht an die Kraft der Magnete geglaubt habe, trage heute selber Armbänder und Ketten. Er sieht nicht nur gut aus, sondern fördert das Wohlbefinden.
Probieren auch Sie es aus.
Und so sieht Elka heute aus. Mit einem Alter von 10 Jahren kann sie sich doch wirklich noch sehen lassen, oder?